Phishing: Wenn Ihre Finanzdaten das Ziel sind

Und schon schnappt die Phishing-Falle zu…

Es wird häufig darüber berichtet und trotzdem passiert es immer wieder: Menschen tappen in die Fallen von Cyber-Kriminellen. Insbesondere das Phishing von Finanzdaten ist beliebt – gerade diese Daten sind eine begehrtes Beute. Für Unternehmen wird es gefährlich, wenn Mitarbeitende im Besitz von Firmen-Kreditkarten sind.

Phishing-Attacken

So kann Phishing passieren:

Ein Mitarbeitender erhält per E-Mail eine angeblich „eilende Mitteilung“ oder einen „wichtigen Sicherheitshinweis“. In der E-Mail wird darüber informiert, dass die Firmen-Kreditkarte aufgrund auffälliger Aktivitäten gesperrt wurde. Klickt der E-Mail-Empfänger nun auf den angegebenen Link und trägt die geforderten Daten ein, schnappt die Falle zu. Die Cyberkriminellen haben ihr Ziel erreicht und können nun in Ihrem Namen Geschäfte tätigen.

Für Laien ist schwer erkennbar, dass eine E-Mail nicht vom angegebenen Absender kommt – in diesem Fall nicht von der Bank oder Sparkasse.

Was tun gegen Phishing-Attacken?

Viele Unternehmer sagen: „Wir sind durch unsere Firewall geschützt.“ Das ist vergleichbar mit der Aussage „In mein Haus bricht keiner ein, ich habe eine Tür“.

Die Sicherheitslücke ist der Mensch! Der einzige Schutz ist der Mensch! Die Schulung und Sensibilisierung der Mitarbeitenden ist der einzige Weg, um Cyber-Attacken erfolgreich abwehren zu können. Um nachhaltige Ergebnisse zu erzielen, raten Experten zu Schulungen, die mindestens einmal jährlich durchgeführt werden.

Unsere Experten im Bereich Awareness beraten Sie gerne.

By |2018-04-12T16:21:43+00:0012 April, 2018|
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