Vernetzung als entscheidender Erfolgsfaktor – mit der IFAS als Teil der CSM Familie

Vernetzung als entscheidender Erfolgsfaktor

Wir leben bekanntlich in einer Zeit des digitalen Wandels mit zunehmender Vernetzung. Die Welt wird heute als „VUKA“ beschrieben: Sie ist volatil, unsicher, komplex und ambivalent. Um die Veränderungen erfolgreich meistern zu können, werden professionelle Netzwerke, Kooperationen und Zusammenarbeit immer wichtiger. Der Zusammenschluss von IFAS und CSM MeinSystemhaus ist ein erfolgreiches Beispiel dafür, wie ein Netzwerk Unternehmer zusammenbringt. Im Ergebnis zeigt sich eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten.

Die Herausforderungen bei IFAS Computer

Seit 1995 ist die IFAS Computer GmbH stetig gewachsen, hat sich verändert und vergrößert. Die Anfänge des Unternehmens liegen im Vertrieb von kaufmännischen Lösungen für Handwerksbetriebe. Veränderte Kommunikationsstrukturen hin zu immer komplexeren Netzwerkanbindungen führen zu wachsenden Kundenanforderungen. Anfang 2018 wird Frank Schörnick und Manfred Kapp, den Geschäftsführern des Unternehmens, klar, dass sie noch mehr tun wollen und müssen. Sie beschäftigen sich mit strategischen Überlegungen und suchen im Ergebnis nach einem geeigneten Partner, mit dem sie das weitere Wachstum gemeinsam bewältigen können.

Die Herausforderungen bei CSM MeinSystemhaus  

Martin Müller, der Inhaber und Geschäftsführer von CSM MeinSystemhaus, ist auf der Suche nach Wachstumschancen. Er stellt fest: „Hersteller erwarten größere Partner mit höheren Umsätzen. Für eine Zertifizierung wird einfach eine größere Anzahl an Technikern gefordert. Das ist nur mit einem größeren Kundenstamm und regionaler Expansion zu erreichen.“

Netzwerk als verbindendes Element 

Als IFAS Computer nach einem passenden Partner sucht, kommt das Technologie-Netzwerk „comTeam“ ins Spiel. Dort sind etwa 800 IT-Unternehmer vernetzt. Frank Schörnick berichtet „Wir haben jemanden gesucht, der uns dabei hilft, den passenden Partner zu finden. Dank Jörn Beckmann von comTeam kam der Kontakt zu Martin Müller zustande. Eine kurze Messenger-Nachricht, ein Telefonat und schon war die erste Verbindung geschaffen“.

Wichtigste Voraussetzung: Die Chemie muss stimmen

Sowohl die Geschäftsführer als auch der Vermittler aus dem Technologie-Netzwerk sind sich einig: Der Erfolgsfaktor für eine gute Zusammenarbeit liegt im zwischenmenschlichen Bereich. Martin Müller ist sich beim ersten Gespräch sicher, dass die „Chemie“ zwischen beiden Parteien stimmt. Er erinnert sich „Die Atmosphäre war total entspannt, wir sind uns auf Augenhöhe begegnet. Es passt menschlich einfach super.“ Ein Beweis für das konstruktive Miteinander ist die kurze Zeitspanne, in der die Verhandlungen abgeschlossen werden konnten.

Wo genau liegt der Win-Win? 

Beide Seiten haben ihren jeweiligen Bedarf „auf den Tisch gelegt“ und schnell gemerkt, dass eine Zusammenarbeit passt und Sinn macht. Die Wünsche und Ziele beider Unternehmen können erreicht werden. Manfred Kapp bringt es auf den Punkt: „Es wird für alle eine Bereicherung werden“.

IFAS Computer profitiert zukünftig von der größeren Struktur mit breitem Produkt- und Leistungsportfolio. Dadurch wird die Kundenansprache noch besser und die Produktplatzierung einfacher werden. Auch CSM MeinSystemhaus ist sich sicher, die Anforderungen des Marktes in der Zukunft noch besser erfüllen zu können. Martin Müller prophezeit: „Es ist einfach an der Zeit, seine Kundenstämme und das Technikerpotenzial zusammenzulegen“. Er hatte schon länger geplant, sich in Richtung Rheda-Wiedenbrück und Bielefeld zu erweitern. Mit den neuen IFAS-Kollegen aus Rheda ist das Ziel erreicht.

By | 2018-07-24T10:21:15+00:00 20 Juli, 2018|