Die Lage ist ernst: Im Netz wird jeder Vierte zum Opfer

Zu diesem Ergebnis kommt das Digitalbarometer 2020 des Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK). Ziel der Datenerhebung ist es, den aktuellen Wissensstand der Bevölkerung zum Thema IT-Sicherheit und Cyber-Kriminalität zu untersuchen. Befragt wurden insgesamt 2000 Personen ab 14 Jahren.

Neben finanziellen Schäden von bis zu 50.000 Euro sind auch psychische Schäden beispielsweise durch Datenverluste und zeitliche Schäden durch das Wiederherstellen von Daten nicht selten.

Illustration IT-Sicherheit

Gefahren lauern überall

Nicht nur fehlende Schutzmaßnahmen steigern das Risiko, Cyber-Kriminellen in die Hände zu fallen. Auch der falsche Schutz birgt Gefahren. Das gilt für Privatpersonen genauso wie Unternehmen. Häufig – und das ergab auch die Umfrage des Digitalbarometers – fehlt das Bewusstsein, welche Gefahren das Netz mit sich bringen kann. Bereits im August haben wir auf unserem Blog davor gewarnt, die IT-Sicherheit auf die leichte Schulter zu nehmen.

Für Arne Schönbohm, Präsident des BSI, ist klar: „Wir müssen mehr Orientierung geben, was priorisiert und im Zusammenspiel genutzt werden muss, um einen digitalen Basisschutz zu ermöglichen.“

Genau hier setzen unsere Schulungen zum Thema Awareness und IT-Security an, denn die Voraussetzung für einen verantwortungsbewussten Umgang mit dem Netz ist das eigene Wissen.

„Kleinvieh macht auch Mist.“

Das gilt auch, wenn es um die Cyber-Sicherheit geht. Das Verwenden sicherer Passwörter und automatische Updates wären da doch schon ein erster Anfang oder? Schneller und einfacher lassen sich Sicherheitslücken kaum schließen. Für die Umsetzung weiterer sicherheitsrelevanter Maßnahmen stehen wir jederzeit zur Verfügung.

Als Managed Service-Kunde brauchen Sie sich darum keine Gedanken machen – das haben wir für Sie übernommen.