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CSM und Bingo Systems bringen neuartige Software auf den Markt

Prozesse, die bisher analog und daher sehr zeit- und kostenintensiv waren, laufen jetzt digitalisiert ab und sorgen für Transparenz. In Zusammenarbeit mit Bingo Systems hat CSM MeinSystemhaus die Software Bingo TS (Bingo Transparency) in einem einjährigen Prozess entwickelt und schließlich realisiert.

Software Entwickler v.l. Oliver Krümpelmann, Martin Samlaus, Dinko Muhic

Optimierung von Prozessen

Als ein führendes Unternehmen im Zweitvermarktungs-Segment, besitzt Bingo Systems eine große Expertise im Bereich globaler Warenströme und den damit verbundenen Prozessen. Nicht nur Bingo Systems, auch Zulieferer aus den verschiedensten Branchen stießen regelmäßig auf Herausforderungen, wenn es um die Erfassung, Nachverfolgung und Auswertung von Warenströmen ging. Mit der Einführung der neuen Software ist damit jetzt Schluss.

Das kann die neue Software

Antworten auf die Fragen von Lieferanten wie „Was passiert mit der Ware?“ oder „Wie viel der Ware befindet sich noch im Lager, ist unterwegs oder schon verkauft?“ gibt jetzt das System von Bingo TS. Damit sind Informationen rund um den Warenfluss jederzeit abrufbar. Zulieferer erhalten durch das webbasierte und datenbankgebundene Programm nun detaillierte Informationen und Statistiken zu ihren Lieferungen. Bingo teilt mit „Die Informationen umfassen unter anderem Übersichten und statistische Auswertungen zu dem Fluss von Einkauf, Verkauf und Lagerbestand oder auch den Zielmärkten.“

Abläufe werden so auf beiden Seiten optimiert. Der Zeit-und Kostenaufwand wird deutlich reduziert, erklärt Dino Muhic. „Wir freuen uns sehr, dass wir unsere langjährigen Erfahrungen zur Weiterentwicklung der Prozesse in der Textilbranche und bei den Discountern einbringen können. Die Entwicklung und Einführung des neuartigen Systems ist für uns eine Herzenangelegenheit.“

Über Bingo Systems

Bingo Germany wurde 2009 von Dinko Muhic gegründet und hat seinen Sitz in Herzebrock-Clarholz. Heute beschäftigt er mehr als 60 Mitarbeiter auf einer Lagerfläche von 17 000 Quadratmetern an zwei Standorten.

Das Unternehmen verpflichtet sich, einen Beitrag zur Wertschöpfungskette zu leisten. Es setzt sich daher für nachhaltiges Wirtschaften, Energieeinsparung- und Rückgewinnung sowie Klimaschutz ein.

Quelle: Die Glocke online

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